Unser Sekretariat
in Bozen (Cagliaristraße 22/a)
ist für Informationen und
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Ein Garten, der von Bürger_innen aus unterschiedlichen Kulturen gemeinsam bearbeitet und entwickelt wird, wird auch als interkultureller Garten bezeichnet. Im letzten Jahrzehnt sind zahlreiche solcher Gärten entstanden, wobei jeder seine Eigenarten aufweist. Allen gemeinsam ist aber das Anliegen, Menschen aus verschiedenen Ländern die Möglichkeit zu bieten, u. a. Gemüsesorten aus ihren Ursprungsländern in Europa anzubauen und so auch selbst Wurzeln zu schlagen. Gleichzeitig soll es zu einem Austausch mit Einheimischen und verschiedenen Anbaumethoden kommen.

Immer gibt es in Gemeinschaftsgärten auch Flächen, die gemeinsam bearbeitet und genutzt werden können.

Sie sind eine Chance, eine Herausforderung und ein Übungsfeld für das Zusammenleben zwischen verschiedenen Traditionen.

Aus diesem Grund hat unser Verein die Idee einer Migrantin, auch in Bozen einen ersten interkulturellen Gemeinschaftsgarten zu errichten, bereits 2010 aufgegriffen. Neben diesem “Semirurali-Garten” kam 2013 ein zweiter in der Voltastraße hinzu. Beide haben andere Voraussetzungen und jeweils andere Schwerpunkte.

„Interkultureller biologischer Gemeinschaftsgarten“ - Begriffsdefinition von NISSA’